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Modifikationsprogramme am Himmel



Chemtails, Gift aus der Luft





Auch das kontollierte Ablassen von Kerosin trägt ein Beitrag dazu die Umwelt zu schädigen. Dazu z. Zt. gehört masiv Chemtrail. Und wir geiseln uns mit Klima- und Umweltschutz




Anscheinend werden seitens der Armee Modifikationsprogramme durchgeführt, um das Wetter maßgeblich zu beeinflussen. Diese Flugzeuge versprühen
jedoch auch biologische Substanzen ( niemand kennt deren Zusammensetzung) zum Zweck von groß angelegten Tests.

Ein Bürger in Arkansas/USA hat Partikel von einem Chemtrailflieger in der Luft zu Boden rieseln sehen. Er hat sie in einem Wasserglas gesammelt
und den Inhalt in einem Labor untersuchen lassen:

Es wurde unter anderem Barium gefunden und in einer Konzentration nachgewiesen, die 68 mal höher war, als es die Grenzwerte zulassen. Barium und seine wasserlöslichen Verbindungen sind hochgiftig und gesundheitsschädlich.

Die Luftverschmutzung wird seit 60 Jahren durchgeführt, in den letzten Jahren sind sie verstärkt in Deutschland zu beobachten. Es handelt sich
um ein geheimes testen von biologischen Substanzen an der Bevölkerung.

Im Jahre 2001 hat das Militär durch den Space preservation act der US Regierung das Recht erhalten, solche Tests durchzuführen. Chemtrails
werden unter Paragraph 2 dieses Gesetzes explizit erwähnt und erlaubt, um biologische Tests an der Bevölkerung durchzuführen.



Chemikalien-Gifte in Chemtrails?


Schauen Sie in Deutschland jede Stunde in den Himmel! - Sie werden es vermutlich nicht glauben.

Chem. u. biol. Bestandteile der wolkenbildenden Kondensstreifen
Folgende Beobachtungen, verschiedene chemische, spektrometrische und mikroskopische Analysen und Patentveröffentlichungen weisen auf Stoffe hin, die zusätzlich zu den JP8-Giftabgasen in die Luft ausgebracht werden - und folglich auf spezielle Sprühaktionen hinweisen:

* Aluminiumoxyd in einer (im Vergleich mit Standard-Luftwerten) siebenfach erhöhten Konzentration... die Teilchen seien nur 10 Mikron klein.
* Metallsalze
* Bariumsalze (u.a. Barium Titanate BaTiO3) (Nachweismethode mittels Ionisationsfilter s. "SUB-MICRON PARTICULATES ISOLATED"
* Quarz-Partikelchen (in Regenwasser nach schweren Sprühaktionen in Espanola, Ontario im Sommer 1999 festgestellt.)
* giftige Schwermetalle
* Malathion
* hochgiftige Dioxine
* Pseudomonas Aeruginosa in einigen Proben: greift das Atmungssystem an. Einmal entzündet, stellen durch diese Bakterien die Lungen ein dickes Sekret her, das beim Atmen Schwierigkeiten macht und Hustenanfälle auslöst. Nach der Infektion erzeugt Aeruginosa eine große Anzahl giftiger Eiweiße, die umfangreiche Gewebeschäden verursachen und das Immunsystem beeinträchtigen können. Es kann dadurch auch zu Bronchitis, Lungenentzündung, Ohr- und Augeninfektionen, Meningitis (Gehirnhautentzündung), Muskelschmerz und Cystic Fibrosis kommen. Aeruginosa ist sehr widerstandsfähig gegen Antibiotika.
* Pseudomonas fluorescens, ein Bakterium, das für ernste Blutinfektionen verantwortlich ist. Thomas kennzeichnet diesen Organismus als Bakterium, das in mehr als 160 Pentagonpatenten genannt wird, die biologische Kriegsführungsanwendungen und Aerosolimpfungsexperimente betreffen. Pseudomonas fluorescens greift das Atmungssystem an und ist mit starkem Husten und allgemeiner Schwäche verbunden und ist gegen die meisten Antibiotika extrem beständig. Es handelt sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in der Erde und auf Pflanzen findet. Auf Pflanzen produziert es Antibiotika, welche die Pflanze vor Pilz- und Bakterienbefall schützen. Analytisch betrachtet ist es höchst wahrscheinlich ein Verseuchungsstoff.
* Enterobacteriaceae (Darmbakterien) – Sie beinhalten E. coli und Salmonellen, die im Fall von Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind. Außerordentlich interessant in der Darmbakterien-Familie ist die Gattung Klebsiella, die für Lungeninfektionen verantwortlich ist.
* Serratia marcescens ist ein gefährlicher Krankheitserreger, der Lungenentzündung verursachen kann: „Bei einem der größten Versuche wurde Serratia marcescens über San Francisco versprüht. Dieser Organismus ist besonders auffällig, denn er produziert rot/pinkfarbene Pigmente, wenn man ihn auf bestimmten Böden wachsen lässt, wodurch es sehr leicht ist, ihn zu identifizieren.

Einmal wurden 5000 Teilchen pro Minute von den Küstenregionen landeinwärts versprüht. Während dieser Zeit starb ein Mann (im Krankenhaus) und zehn andere wurden von etwas infiziert, was als „ein Rätsel für die Ärzte“ beschrieben wurde. Obwohl das Militär niemals viele nachfolgende Studien der Tests durchführte, zeigte ein Ergebnis doch, dass fast jede einzelne Person mit dem bei dem Test verwendeten Organismus infiziert wurde. Im Nachhinein, wo einige dieser Informationen der Geheimhaltung enthoben wurden, zeigte sich, dass in den Perioden nach den Sprühtests fünf- bis zehnmal mehr Infektionen auftraten als normalerweise.“

Auf dem Link des Canadian Intelligence Security Service erhält man mehr Informationen über die biologischen Tests im Jahre 1950 in San Franzisko. Zusammengefasst kann man sagen, dass das Militär Serratia marcescens über die Bevölkerung von San Franzisko versprühte, um die Effektivität eines terroristischen Bio-Angriffs zu testen. Dem Sprühen folgte ein Ausbruch von Lungenentzündung, wobei ein Mann getötet wurde.

* Ein Pilz namens Streptomyces ist ebenfalls in diesen Cocktails aufgetaucht. Diesen Pilz findet man normalerweise in Forschungslabors, da er hauptsächlich zur Herstellung von Antibiotika wie Tetracyclin und Streptomycin verwendet wird. Die Form dieses Pilzes, die außerhalb des Labors vorkommt, kann schwere Infektionen im menschlichen Körper hervorrufen. Streptomyzin wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin sowie für die Landwirtschaft benutzt, ebenso wie für Schädlingsbekämpfungsmittel, Herbizide, pharmakologisch aktive Metabolite (z.B. Immununterdrücker). Die Nicht-Labor-Form dieses Pilzes kann schwere Infektionen in menschlichen Wesen verursachen.
* Ein einschränkendes Enzym, das in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden und zusammenzufügen – ein solches Enzym lässt die DNS offen stehen und ermöglicht es so, dass die gewünschten Segmente eingefügt werden, bevor sie wieder zusammengefügt wird.
* Andere Bakterien und giftige Schimmelpilze, die Herzerkrankungen, Enzephalitis (Gehirnentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen Atmungswege und Magen/Darmbeschwerden verursachen können.
* 'Zahlreiche rote und weiße Blutkörperchen sowie nicht identifizierte Zelltypen wurden in der Submikron-Faserprobe gefunden, die zuvor Carol M. Browner, Leiterin des US-Umweltschutzamtes, vorgelegt worden war. Die Zellen scheinen in ihrer natürlichen Form innerhalb der mikroskopischen Fasern gefriergetrocknet oder ausgedörrt zu sein.'
* Ein besonderer Bazillus aus dem Genlabor. Mit dieser Substanz ist es den Wissenschaftlern möglich eine spezifische Länge einer DNS-Kette von einem Organismus auf einen anderen zu übertragen, um Mutationen zu schaffen.
* Mycoplasma Fermetens Incognitus (der gleiche krankmachende Stoff, den Dr Garth Nicholson in über 45% der Golfkrieg-I-Veteranen-Krankheit entdeckt hatte.
* sonstige hoch-giftige chemisch-physikalische Stoffe
* Es sind hier keine Viren aufgelistet, weil Viren im Labor sehr schwer zu entdecken und noch schwieriger zu identifizieren sind. Jedoch reagieren die meisten Erkrankungen nicht auf Antiobiotika, was vermuten lässt, dass sie tatsächlich von Viren verursacht wurden. Spätere Punkte in diesem Artikel zeigen, dass solche Viren sehr wahrscheinlich Retroviren von der Art wie das Adenovirus sind, das für die unheilvolle „Gentherapie“ benutzt wird.

* verschiedene Schwermetalle und andere toxische Stoffe einschliesslich Mycotoxinen (Mycoplasma) in getrockneten Blutzellen (giftige Pilzformen als biol. Krankheitserreger) wurden z.B. im Niederschlag der "Chemtrails" neben Polymergeweben mit Melamin, Ethylen, glycolbasierten Monoacrylaten von unabhängigen Forschern festgestellt.
Zumindest einige dieser Stoffe sind bekanntermaßen immunschwächend und krankheitserregend! Zweifellos starben auch schon Menschen an solchen pathogen/giftigen Stoffen nach intensiven, wolkenbildenden Flugbewegungen über ihrem Gebiet.

Indizien, daß in unterschiedlichen Flughöhen evtl. unterschiedliche chemische und biologische Stoffe versprüht werden:

* Nach wolkenmusterbildenden Flügen von tief fliegenden, mehrmotorige Maschinen konnte man von oben kommend ein gelatineartiges Material beobachten. ("Hintergrundwissen bezüglich Chemtrails" in http://www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm)
* Nach intensiven, wolkenbildenden Flügen in größerer Höhe ist in Labors öffentlicher Universitäten spinnenwebenartiges Material mit einigen der identifizierten Krankheitserregern analysiert worden.




Als Laie auf chemischem und bakteriologischem Gebiet kann ich nur sagen: selbst wenn nur ein Teil der oben aufgeführten Laborbefunde aus künstlich erzeugten Wolken durch Kondensstreifen oder aus Sprühflugzeugen stammen sollte, sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Schäden in Luft, Wasser, Erde und Nahrungsgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen zu erwarten. Es ist dabei für die Umwelt und Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen freilich nicht entscheidend, ob sie 'nur' aus giftigen Flugzeugabgasen oder zusätzlich aus Sprühdüsen von Flugzeugen stammen. Ob die Giftquelle ausschließlich im Triebwerk oder in einer Sprüheinrichtung zu finden ist hat allerdings im juristischen Sinne gewaltige unterschiedliche Konsequenzen, denn dies gibt Hinweise über Absicht, Motive und Ziele - und führt daher zu entsprechenden Haftungs- und Regresskonsequenzen.

Quelle: http://www.chemtrails.at/chemtrails/chemikalien.htm









Linienflugzeug als Tarnung









Die Dokumentation von RTL wurde aus myvideo.de entfernt, gar gelöscht. Hierbei ging es um den Einsatz der Bundeswehr; die am Chemtrail sprühen war mit metalligen Kristallen und den Wetterdienst NRW, der unseriöse und unnatürliche Wolkenbidung entdeckte. Der NRW- Wetterdienst stellte eine Strafanzeige gegen Unbekannt. Die Doku lief mit englischen Untertitel



Datum:   17.07.2008
Autor:   Antonym
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